Der Sachsenbrunner Michael Schembera gewinnt Bronze bei der Mendeleev Olympiade

Bei dieser Olympiade handelt es sich um eine internationale Chemieolympiade, an der vor allem Jugendliche aus den östlichen Ländern wie China, Russland, Usbekistan, Weißrussland, Aserbaidschan, Israel, Arabische Emirate und viele mehr teilnehmen. Seit 1966 wird diese Olympiade jährlich veranstaltet, der Ursprung liegt an der Lomonosov-Universität in Moskau.

Nach der schriftlichen Matura flog Michael Schembera mit zwei weiteren österreichischen Vertretern zur Mendeleev Olympiade, die vom 9. Mai bis 16. Mai 2022 in Usbekistan stattfand.

Am heurigen Wettbewerb nahmen 91 Jugendliche aus 16 verschiedenen Ländern teil, d. h. die IMChO ist von der Teilnehmerzahl nicht so groß wie die Internationale Chemieolympiade (IChO), von den Anforderungen aber wohl als schwieriger einzustufen.

In zwei theoretischen und einem experimentellen Wettbewerb zu je fünf Stunden mussten die TeilnehmerInnen äußerst komplexe, nur einmal verwendete, Aufgabenstellungen aus allen Bereichen der Chemie auf hohem universitärem Niveau lösen.

Abgerundet wurden diese Chemiewettbewerbe durch diverse Rahmenprogramme, wie zum Beispiel einer einstündigen Eröffnungszeremonie, Sightseeing in Tashkent, ein Ausflug nach Samarkand, einer zweistündigen Abschlusszeremonie, …. Des Weiteren wurde die Veranstaltung aufwändig im Internet präsentiert, um einen modernen, offenen Eindruck Usbekistans in der Weltgemeinschaft zu präsentieren.

Am Ende des Wettbewerbes konnte sich Michael Schembera über eine Bronzemedaille freuen und er war somit der Beste Österreicher bei dem heurigen Wettbewerb. Herzliche Gratulation!

Prof. Martina Alfanz-Nagl

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